Dieser Ratgeber basiert auf meiner Expertise als zertifizierte Beckenbodentherapeutin, Paar- und Sexualtherapeutin. Während KI-Inhalte oft an der Oberfläche bleiben, bietet dieser Ratgeber durch die Verknüpfung von medizinischer Praxis, psychologischem Hintergrund und weiterführenden Ressourcen einen messbaren Mehrwert.
Außerdem kannst du dich in einem therapeutischen Blog und in weiteren Ratgebern (am Ende dieses Artikels) zu ähnlichen Themen weiter informieren.
Und über alle Informationen zur Prostata, zur therapeutischen Prostatamassage sowie erotischen Varianten hinaus stelle ich hier auch therapeutische Hilfsmittel vor, die eine selbst durchgeführte Prostatamassage ergonomisch überhaupt erst möglich machen bzw. die Massage durch Partner:in oder eine andere Person erheblich vereinfachen.
Wenn du verstehen möchtest, welchen Sinn eine Prostatamassage hat, lohnt sich zuerst ein Blick auf die Prostata selbst und ihre Funktion. Vielleicht kennst du den Begriff schon lange, aber nicht so genau, was sich wirklich dahinter verbirgt. Im Handel gibt es viele Produkte zur Prostatastimulation, meist sind es Sextoys. Eine therapeutische Prostatamassage ist jedoch etwas anderes – und genau dieser Unterschied ist entscheidend. Wenn du schon alles über die Prostata weißt und nur nach passenden Hilfsmitteln suchst, findest du am Ende dieses Ratgebers direkte Empfehlungen.
Häufige Erkrankungen der Prostata
○ Gutartige Prostatavergrößerung
Wie funktioniert eine Prostatamassage?
Prostata „melken“ und Prostataorgasmus
Ausführung der Prostatamassage
○ Die Ausführung: Behutsam und in deinem Tempo
Die Prostata ist ein kastaniengroßes Organ im Becken, unterhalb der Blase und direkt auf dem Beckenboden. Die Harnröhre verläuft durch sie hindurch. Früher nannte man sie „Vorsteherdrüse“, weil Operateure bei Eingriffen vom Damm aus vorgingen – so „stand“ sie gewissermaßen vor der Blase. Wichtiger ist ihre Funktion: Die Prostata ist eine Drüse, die das Sekret für das Ejakulat produziert. Zusammen mit den Spermien aus den Hoden entsteht so die Samenflüssigkeit. Ihre Lage und Aufgabe machen sie zu einem zentralen Organ für Lust, Erektion und Kontinenz; sie wird oft als „männlicher G-Punkt“ bezeichnet. Wenn die Prostata erkrankt, betrifft das nicht nur deinen Körper (z. B. Inkontinenz oder Erektionsstörungen), sondern häufig auch Psyche, Selbstbewusstsein und Partnerschaft.
Mit zunehmendem Alter wächst die Prostata häufig. Ab 60 ist jeder zweite Mann betroffen, ab 80 nahezu alle. Mögliche Symptome sind ein schwacher oder unterbrochener Harnstrahl, eine Startverzögerung beim Wasserlassen sowie Nachtröpfeln. Hinzu kommen ein häufiger und teils imperativer Harndrang (stark, plötzlich und schwer kontrollierbar), vor allem nachts, sowie gelegentlich Dranginkontinenz. Ursachen sind hormonelle und altersbedingte Veränderungen; Faktoren wie familiäre Veranlagung, Übergewicht, Alkohol- und Nikotinkonsum, Diabetes oder Bluthochdruck können mitwirken. Behandelt wird je nach Situation medikamentös, mittels Laser, operativ oder mit unterstützender Physiotherapie.
Eine Prostatitis ist eine durch Bakterien oder Viren ausgelöste Entzündung der Prostata. Typisch sind Schmerzen im Unterbauch oder Analbereich; die Samenflüssigkeit kann gelblich wirken oder Blutspuren enthalten. Verwachsungen können das Wasserlassen erschweren. Die Therapie umfasst Antibiotika, Physiotherapie und häufig eine sanfte Prostatamassage; in Einzelfällen wird eine verengte Harnröhre in Narkose gedehnt, dies ist allerdings oft nicht besonders nachhaltig, auch weil das Gewebe strukturell eher verletzt wird. Du kannst eine behutsamere, effiziente Harnröhrendehnung auch selbst mit Bougie-Dilatoren vornehmen.
Die häufigste Krebsart bei Männern. Früh erkannt ist sie gut therapierbar, im fortgeschrittenen Stadium mit Metastasen jedoch gefährlich. Alter, familiäre Disposition, vermutlich Ernährung und entzündliche Prozesse können eine Rolle spielen. Vorsorge ab 45 Jahren ist daher sehr wichtig. Therapien reichen von Operation und Bestrahlung bis zur Hormontherapie; mögliche Nebenwirkungen sind u. a. vorübergehende Inkontinenz und bleibende Erektionsstörungen.
Als Prophylaxe gegen die oben angegeben Probleme oder auch bei Ihrer Behandlung kann dich eine regelmäßige Prostatamassage auf mehreren Ebenen unterstützen:
Vorbeugung und Therapie:
Sie kann Beschwerden lindern, z. B. bei Entzündungen, und das Risiko für Erkrankungen senken. Studien berichten, dass Männer mit häufigerer Ejakulation (ca. 20 Mal pro Monat) erheblich seltener an Prostatakrebs erkranken als Männer mit seltener Ejakulation.
Durchblutung und Beckenboden:
Die Massage fördert die Durchblutung im kleinen Becken und unterstützt die Funktion der Beckenbodenmuskulatur. Sie kann helfen, einen bestehenden – oft unbemerkten – Hypertonus (erhöhte Grundspannung) zu lösen oder zu verringern. Viele Männer tragen eine solche innere Anspannung durch Stress oder dauerhaftes „Zusammenhalten“ mit sich, ohne es zu wissen.
Bewusstsein für den Beckenboden:
Du lernst nicht nur anzuspannen, sondern vor allem gezielt zu entspannen – eine zentrale Voraussetzung für Kontinenz, Durchblutung und Lustempfinden. Erst durch diese Balance wird die reaktive Regulation der Beckenbodenmuskulatur wieder möglich – also die Fähigkeit, sich im Alltag automatisch an wechselnde Anforderungen wie Heben, Tragen oder Springen anzupassen.
Lust und Orgasmusfähigkeit:
Eine Prostatamassage wirkt nicht nur lokal stimulierend, sondern spricht die gesamte sensible Region rund um Damm und Anus an, die besonders reich an Nervenenden ist. Zudem liegt die Prostata nahe an der empfindlichen Peniswurzel – einem Bereich, der im Vergleich zum Schaft häufig unterschätzt und vernachlässigt wird.
Anmerkung: Diese Form der inneren Berührung aktiviert nicht nur körperliche Reize, sondern auch einen empfänglicheren, weicheren Anteil in dir. C. G. Jung beschrieb, dass jeder Mensch männliche und weibliche Anteile in sich trägt. Durch diese Art der Stimulation wird dein weiblicher Pol angeregt, der vielleicht verkümmert ist - dabei ist er eminent wichtig, denn es braucht nicht nur den männlichen, sondern beide Pole, um die Energie - auch deiner deiner Männlichkeit! - fließen zu lassen. Das erklärt auch, warum Potenzprobleme danach häufig wie von selbst verschwinden.
Seelische Ebene:
Der Beckenraum ist mehr als Anatomie. Hier sitzen oft unbewusste Spannungen: alte Verletzungen, Leistungsdruck, Kontrollmuster, vielleicht auch Scham. Eine achtsame innere Massage kann helfen, diese Schichten zu lösen.
Dich berühren zu lassen – innerlich wie körperlich – bedeutet für viele Männer einen Perspektivwechsel. Nicht aktiv etwas zu tun, sondern zu empfangen. Nicht zu steuern, sondern dich führen zu lassen. Genau hier beginnt häufig eine Form von Integration: Du verbindest Stärke mit Empfänglichkeit, Präsenz mit Hingabe.
Wenn auch der Beckenboden bewusst einbezogen wird, können Gefühle auftauchen, die im Alltag wenig Raum haben – emotionale Weichheit, Berührbarkeit, vielleicht sogar eine neue Form von Demut gegenüber dir selbst, deinen Mitmenschen und dem Leben im Allgemeinen. Das ist kein Verlust von Männlichkeit, sondern eine Transformation: Du erweiterst dein Spektrum. Aus reiner Funktion wird Empfindung. Aus Kontrolle wird Vertrauen. Und aus punktueller Lust kann ein ganzkörperliches Erleben entstehen.
Du erreichst die Prostata über zwei Wege – von außen (indirekt) und von innen (direkt):
Indirekt über den Damm: Der Damm ist der Bereich zwischen Hodensack und After. Mit kreisenden, drückenden oder sanft streichenden Bewegungen kannst du hier die Prostata von außen anregen. Das ist ideal zum Einstieg, um deinen Körper auf die direkte Massage vorzubereiten und Vertrauen in die Empfindungen aufzubauen.
Direkt durch den Anus: Die Prostata liegt etwa 5–7 cm hinter dem After an der vorderen Darmwand (bauchwärts). Mit gut gleitfähigem Hilfsmittel oder einem Finger und reichlich Gleitgel ertastest du die Drüse behutsam und „behandelst“ sie. Achte stets auf dein Empfinden: unterbrich, wenn es unangenehm wird, und nähere dich in kleinen Schritten.
Warum Hilfsmittel sinnvoll sind: Mit den Fingern ist die Massage oft anstrengend, weil das Handgelenk unnatürlich verdreht werden muss. Das mindert die Präzision und stört auch mental. Sanft geformte, glatte Hilfsmittel erleichtern die Führung, erhöhen den Komfort und schützen die Schleimhäute. Diese Hilfsmittel stellen wir dir weiter unten vor.
Diese beiden Phenomene behandeln wir in einem Kapitel. Sie unterscheiden sich zwar grundsätzlich, aber haben doch viel gemeinsam, denn nicht selten treten sie hintereinander oder als Mischform von beidem gleichzeitig auf.
Der Begriff „Prostata melken“ ist zugegebenermaßen irritierend, aber dennoch ebenso treffend, denn es geht um das gezielte Ausleiten von Prostatasekret, jedoch ohne Orgasmus. Dies kann sowohl aus therapeutischen Gründen erfolgen ohne jeden sexuellen Bezug oder als sexuelle Handlung, meist im BDSM Kontext.
Beim „Melken“ wird die Prostata intensiver stimuliert als bei der Massage. Ziel ist es, gezielt Prostatasekret abzuführen – sei es zur bewussten Aktivierung der Prostata, aus gesundheitlichen oder erotischen Gründen.
Dabei kann es durchaus zu einer Form von Höhepunkt kommen, jedoch ohne dass ein klassischer Orgasmusim gewohnten Sinn - also mit Austritt der Spermien - entsteht. Der Körper reagiert manchmal ganz ruhig, manchmal überraschend stark. Diese Ejakulation der reinen Prostatsekrets ist sogar ohne deutliche Erektion möglich.
Aber gerade das kann besonders befreiend sein: Der Penis spielt ausnahmsweise mal keine Rolle, sondern der Körper „macht einfach“, ohne dass Mann aktiv etwas tun muss (oder darf). Deshalb wird das "Melken der Prostata" oft als angenehmer oder auch aufregender Kontrollverlust wahrgenommen.
Bei einer intensiven Prostatastimulation kann eine speziell Form von Höhepunkt entstehen, der so genannte Prostataorgasmus. Dabei gibt es drei Grundformen:
Diese Formen des Prostataorgasmus lassen sich nicht exakt voneinender trennen, es gibt oft Mischformen oder Teil-Orgasmen mit teilweise austretender Prostata- und / oder Samenflüssigkeit. Der "puristische" Prostataorgamus wird nur durch Stimulation der Prostata, also völlig ohne Stimulation des Penis ausgelöst. Mit Stimulation des Penis übernimmt dieser gemäß eingefahrener Verhaltensmuster schnell die Kontrolle des sexuellen Empfindens und die Prostata tritt als Auslöser eines Orgasmus fast völlig in den Hintergrund.
Genau diese Phenomene sind der Grund, warum die Prostatamassage bzw. das "Melken" der Prostata mit oder ohne Orgasmus respective mit oder ohne Austritt von Samenflüsssigkeit eine so große Rolle im Kontext BDSM spielen: Die devote Person gibt sich damit völlig hin und der dominante Part kann auf die gesamte Bandbreite der Gefühle und Höhepunkte spielen - dies erfordert jedoch auch einiges an Übung und Einfühlungsvermögen.
Männer, die einen Prostataorgasmus erlebt haben, beschreiben ihn oft als „mind-blowing“, nämlich als tiefer, länger anhaltend und im ganzen Körper spürbar.
Warum wird ein Prostataorgasmus oder allein schon die Behandlung der Prostata (durch eine andere Person) als so intensiv empfunden?
Die Prostata selbst ist sehr sensibel. Dazu kommt: Damm und Analbereich sind extrem nervenreich, und die Prostata liegt nahe an der empfindlichen Peniswurzel. Wird dieses Zusammenspiel bewusst wahrgenommen, kann sich Lust anders – oft umfassender – entfalten. Wissenschaftlich ist dazu noch nicht alles erforscht, doch aus Erfahrung zeigt sich: Je entspannter und neugieriger du dich auf neue Empfindungen einlässt, desto intensiver kann das Erleben werden. Gerade wenn rektale Stimulation neu ist, braucht der Körper Zeit, sich an diese neuen Spürimpulse zu gewöhnen, so dass sich diese intensiven Prostataorgasmen entwickeln können.
Für Einsteiger gelingt der Zugang zur Prostata meist am einfachsten rektal – mit einem Finger (gut gleitend im Fingerling mit Gleitmittel) oder einem geeigneten Hilfsmittel (siehe unten). Die äußere Stimulation über den Damm kann ergänzend wirken, erreicht die Prostata jedoch weniger stark. Zusätzliche Penisstimulation sowie das Variieren von Druck, Rhythmus und Intensität verstärken die Wahrnehmung.
Der sogenannte „trockene Orgasmus“ bedeutet übrigens: Ein Höhepunkt ohne sichtbare Ejakulation. Manche Männer üben bewusst, Orgasmus und Ejakulation zu trennen. Dadurch sollen Multi-Orgasmen möglich sein. Ein weiterer Grund ist die Erfahrung, nach einem solchen Höhepunkt energetischer zu sein.
Wichtig ist die Unterscheidung zu medizinischen Störungen: Wenn dauerhaft keine Ejakulation möglich ist oder das Sperma in die Blase gelangt (retrograde Ejakulation), hat das andere Ursachen – etwa Operationen, bestimmte Medikamente oder neurologische Erkrankungen. In solchen Fällen gehört das Thema ärztlich abgeklärt.
Wenn du eine Prostatamassage selbst ausführen willst, ist das ohne ein Hilfsmittel nur sehr schwer möglich. Geeignete Hilfsmittel stelle ich dir hier vor:


Wie der Name schon sagt, wurde Theros® ProstaShere speziell für die optimale Prostatamassage entwickelt. ProstaSphere besteht aus einem schlanken, ergonomisch gebogenen Schaft und einer fest angebrachten Kugel als Griff, die optimale Führung ermöglicht. Auf der anderen Seite können Massagekugeln in verschiedenen Größen angebracht werden.
Besondere Eigenschaften:
Kombination beider Hilfsmittel:
Du kannst mit FMS-Dilatoren vorbereiten (Anus sanft flexibilisieren) und anschließend mit ProstaSphere längere, gezielte Massagen durchführen.
Prostatamassage funktioniert nicht „zwischendurch“. Das Entscheidende ist nicht nur die Technik, sondern dein Zustand. Nimm dir bewusst Zeit und schaffe dir einen ruhigen, warmen Rückzugsort, an dem du nicht gestört wirst. Je weniger Erwartungsdruck du dir machst, desto leichter kann dein Körper reagieren. Es geht nicht darum, schnell etwas zu erreichen, sondern anzukommen – körperlich und innerlich.
Du solltest vorher mit einer kurzen Spülung das Rektum reinigen, dazu reicht eine einfache Analdusche oder Klistierspritze. Das geht schnell und hilft dir, dich sicherer und entspannter zu fühlen und dich ohne gedankliche Hemmung auf die Erfahrung einzulassen.
Beginne anschließend damit, deine Oberschenkel, den Bauch und den unteren Rücken ruhig und ohne Ziel zu massieren. Lass dir dabei Zeit. Erst wenn die Atmung tiefer wird und die Muskulatur spürbar weicher, gehe langsam zum Gesäß und in den Beckenbereich über. Nicht Druck oder Intensität bereiten den Körper vor, sondern Wärme, Ruhe und Wiederholung.
Mein Expertinnen-Tipp für Anfänger:Wärme bewirkt hier Wunder. Ein Pelvic Steaming – das männliche Pendant zum Yoni Steaming – kann eine sehr gute Vorbereitung sein. Der warme Dampf macht das Gewebe im Bereich von Damm und Anus weich und geschmeidig und erleichtert es dem Körper, die Berührung anzunehmen.
Indirekte Stimulation: Beginne außen am Damm (dem Bereich zwischen Hoden und After). Kreise sanft, übe leichten Druck aus und spüre nach innen, bis du merkst, dass dein Körper reagiert.
Der Übergang nach innen: Nutze für die direkte Massage reichlich hochwertiges Gleitgel. Widme dich zunächst ausgiebig deinem After, dem äußeren Schließmuskel. Diese Massage wirkt sich direkt auf dein gesamtes Entspannungslevel aus, darf Lustgefühle auslösen und lässt dich weich werden. Erst wenn du dich bereit fühlst, führst du den Finger oder dein Hilfsmittel langsam ein, um die Prostata vorsichtig zu ertasten.
Variationen: Beginne sanft und steigere nur so weit, wie es angenehm bleibt. Bewährt haben sich langsame Kreisbewegungen, leichte Druckimpulse und ein Kraulen, nämlich die „Komm-her“-Bewegung. Spiele mit den verschiedenen Arten der Berührung: Variiere das Kreisen und Drücken hinsichtlich Intensität und Geschwindigkeit und ergänze kurze, rhythmische „Stupser“.
Dein Gefühl entscheidet: Höre genau auf deinen Körper. Die Empfindungen können von „ungewohnt“ bis „tief lustvoll“ reichen. Viele Männer beschreiben die ersten Male als „schön-schrecklich“ – ein intensiver Mix aus Fremdheit und Neuheit.
Viele Frauen empfinden Berührungen an der Cervix (dem Muttermund) ganz ähnlich.
Sei liebevoll und geduldig mit dir. Pausen sind kein Abbruch, sondern Teil der Massage. Du bestimmst das Tempo und deine eigenen Grenzen.
Wenn dein:e Partner:in die Massage übernimmt, könnt ihr Heilung und Erotik wunderbar verbinden. Dieser „Rollentausch“ und das Abgeben der Kontrolle eröffnen oft völlig neue Lustempfindungen. Das Ziel muss nicht der Orgasmus sein – oft stellt sich stattdessen eine tiefe Ganzkörperentspannung ein.
Du kannst deine Prostatagesundheit zusätzlich durch Prostatastimulation im Alltag stärken, dadurch wird die Funktion der Prostata angeregt. Besonders wirkungsvoll sind Viball® Liebeskugeln für Männer aus antiallergenem Edelstahl (Implantatstahl) – unauffällig anwendbar und mit nachweislich maximalem Wirkungsgrad.
Besondere Eigenschaften:
Massage plus Alltagsstimulation ergänzen sich ideal: Du förderst Durchblutung, muskuläre Reaktion und sexuelles Erleben – für mehr Vitalität, Wohlbefinden und Lebensqualität.
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